Hauptversammlung 2016

Die neue Vorstandschaft
Catrin, Erwin, Käse, Miro, Maria, Ralf und Lu

Alles prächtig beim Tennisverein„, so lautete die Schlagzeile der Pressevertreter.

Die Berichte der Vorstandschaft ließen das ereignisreiche Jahr 2015 nochmal Revue passieren. Es wurde tatkräftig am Tennisheim gearbeitet. Mit dem neuen Anstrich, der neuen Terrasse und der Markise strahlt die Hütte wieder.
Als Sieger ging der Tennisverein bei der Vereinsolympiade der Marktgemeinde über die Ziellinie, davon geistert sogar ein Video durch das Netz. Neben den Ausflügen der Englein und der Schiffschaukelbremser war der sportliche Höhepunkt die Meisterschaft der Herren 50 und natürlich die Kür der Vereinsmeister.
Die Kasse wurde vorbildlich geführt und das Jahr 2015 mit einem Gewinn abgeschlossen. Zu berücksichtigen ist allerdings, dass die nicht unerheblichen Kosten für Terrasse und Markise erst im Jahr 2016 zum Tragen kommen. Die Entlastung der Vorstandschaft wurde einstimmig beschlossen.

StaffelübergabeSomit war der Weg frei für die Neuwahlen, wodurch die bekannten Personen wieder ins Amt gehoben wurden. Lediglich im Jugendbereich gab es mit der Staffelübergabe von Petra und Silvia auf Catrin und Miro eine Veränderung. Die neuen Verantwortlichen wurden bereits am Wahltag für die neue Saison gebrieft. Sie saßen richtig lange zusammen und man kann sich vorstellen, dass einiges an Organisation bewältigt werden muss.

AltersstrukturDie vom Vorstand thematisierte Altersstruktur ergab eine deutliche Lücke bei Mitgliedern zwischen 25 und 45 Jahren. Um dem Trend entgegenzuwirken und junge Mitglieder vielleicht zusammen mit ihren Eltern zu gewinnen, hat der Verein gemeinsam mit der Schule das Projekt „Sport nach 1“ ins Leben gerufen. Petra und Thorsten ist es gelungen hier neuen Nachwuchs für den „weißen“ Sport zu begeistern. Die Trainingsstunden dafür finden für die Grundschüler jede Woche Donnerstag Nachmittag in der Turnhalle statt.

Anton, Lu, Claudia und Schose
Anton, Lu, Claudia und Schose

Neben der Ehrung von langjährigen, treuen Mitgliedern kam erneut die schlechte Qualität der Sandplätze zur Sprache. Es trifft sich gut, dass aktuell der Nachbarverein in Mauern die Plätze neu erstellt und zwar mit einem Aufbau, der deutlich weniger Arbeitsaufwand für Pflege und eine fast ganzjährige Bespielbarkeit verspricht. Mindestens zwei Mannschaften können sich in dieser Saison einen Eindruck von diesem Wunderbelag verschaffen und wenn die Informationen zu den Kosten bekannt sind, wird die Diskussion neuen Schwung erhalten.

Weiterhin auf guten Zusammenhalt, eine verletzungsfreie Saison und viele erfreuliche Stunden auf der Tennisanlage, vielleicht wieder beim gemeinsamen Public Viewing zur anstehenden Europameisterschaft. 😉

 

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